Das Drachenei
Kasperl bekommt ein Paket. Darin enthalten: Ein großes Ei. Seppel packt es in den Ofen und brütet einen Drachen aus. Schon ist Seppel Drachenmami. Und der junge Drache entpuppt sich als nicht besonders pflegeleicht.
Zirbelzunder lässt die Puppen tanzen — Kasperlspaß und Puppentheater für jung und alt. Das Zirbelzunder-Kasperltheater ist ein Spin-off aus der Gruselmusi Musikwerkstatt und Kreativschmiede; nach ersten Anfängen 2010 ist es stetig gewachsen und hat inzwischen ein beachtliches Repertoire — Kasperlstücke für Kinder ebenso wie eigene Stücke für Erwachsene. Feste Spielstätte ist das Cincinnati-Kino in München, wo Zirbelzunder etwa einmal im Monat samstags um 10:30 Uhr spielt.
Aktuell keine öffentlichen Termine — Anfragen jederzeit möglich.
Kasperl bekommt ein Paket. Darin enthalten: Ein großes Ei. Seppel packt es in den Ofen und brütet einen Drachen aus. Schon ist Seppel Drachenmami. Und der junge Drache entpuppt sich als nicht besonders pflegeleicht.
Piraten sind in der Stadt. Sie machen dem großen Räuber Zirbelzunder Konkurrenz. Das passt dem Räuber gar nicht, aber kurzfristig muss der Räuber mit den Piraten zusammen arbeiten. Diese Freundschaft hält aber nicht lange. Kasperl und Seppel haben zuerst andere Sorgen: Wie entkommen sie dem Aufräumtag und der Großmutter?
Kasperl und Seppel geraten in eine Fernsehproduktion. Eine recht seltsame Produktion, wie sie bald feststellen. Denn nichts ist so, wie es zunächst erscheint. Und am Ende dreht sich alles nur um Eines: Geld.
Der große Räuber Zirbelzunder will mit der Zeit gehen und sich auf Kidnapping verlegen. Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn die Prinzessin ist niemand, die sich so leicht in ihre Opferrolle fügt. Und dann ist da auch noch dieser seltsame König aus dem Nachbarland.
Die Rumpelhexe hasst Besinnlichkeit. Und Freundlichkeit. Und Geschenke, die nicht für sie selbst sind. Also so ziemlich alles an Weihnachten. Und sie hat einen Plan, wie Weihnachten sehr lustig werden kann. Für sie. Aber auch nur für sie.
Im ganzen Ort verschwinden Blumen. Aber wer oder was könnte dahinter stecken? Die Hinweise zeigen auf den Räuber Zirbelzunder. Aber der raubt doch eigentlich nur Sachen, die Funkeln oder Glitzern. Eine harte Nuss für Kasperl und Seppel.
Im Gasthaus "Westpol" gehen merkwürdige Dinge vor sich. Kaum, dass Kasperl und Seppel ein Geheimnis lüften, taucht ein neues auf. Kasperl beschleicht der Verdacht, dass da ein großes Schurkenstück geplant wird.
Die Prinzessin will auch mal als Zuschauerin ins Kaspertheater gehen. Aber sie hat nicht mit dem schurkischen Direktor des kleinen Kasperltheaters gerechnet. Kasperl und Seppel müssen eingreifen, um sie zu retten.
Der Weihnachtsmann braucht Hilfe. Und seine Wahl fällt auf Seppel. Seppels Stärke liegt aber mehr darin, Geschenke zu bekommen als Geschenke zu verteilen. Nur der Hexe kommt das sehr gelegen, denn sie mag Weihnachten sowieso nicht.
Die Prinzessin wünscht sich ein Geburtstagspicknick. So weit, so gut. Aber sie will auch den Räuber Zirbelzunder einladen. Ihr Papa, der König, will wissen, wie sie denn auf diese seltsame Idee kommt. Prinzessin: "Weil ich ihn so süß finde". Aber der Räuber findet, sehr zum Unmut der Prinzessin, viel mehr Gefallen an ihren goldenen Bechern als an ihr.
Seppel muss aufräumen. Das passt ihm gar nicht. Er möchte hexen können, damit das Aufräumen schneller geht. Also klaut er der Hexe ihr Zauberbuch. Das hat Folgen.
Dem Räuber Zirbelzunder kommt seine Schatzkarte abhanden. Beim Versuch, sie wieder zu bekommen, queren sich seine Wege mit Kasperl und Seppel. Dann finden Kasperl und Seppel heraus, dass es ein sehr ungewöhnlicher Schatz ist, der aber durchaus gefährlich werden kann.
Kasperl und Seppel begegnen in einem Gasthaus sehr seltsamen Gestalten. Und sie sind alle verdächtig. Nur was führen sie im Schilde?
Die Prinzessin vermisst die Krone von ihrem Papa, die sie sich ausgeliehen hatte. Kasperl und Seppel sollen suchen helfen, wollen aber viel lieber zelten gehen. Kasperl muss seinen ganzen Verstand zusammen nehmen, um beides zu verbinden.
Der Teufel kommt auf dumme Gedanken und entführt die Großmutter. Aber Kasperl und Seppel wollen sie wieder haben, also müssen sie sich mit dem Teufel anlegen. Der wohnt in der Hölle. Nun suchen Kasperl und Seppel den Weg in die Hölle.
Seppel ist aufgelöst. Ein Monster wohnt unter seinem Bett. Sagt er. Kasperl zweifelt. Er glaubt nicht so recht an unter-dem-Bett-Monster. Er hat mehr den Räuber Zirbelzunder im Verdacht. Um Seppel zu beruhigen, geht Kasperl dann aber mit Seppel auf Monsterjagd.
Die böse Fee Ranuncula hat einen Zaubertrank, mit dem sie oder jeder andere die Gestalt des Königs annehmen kann. Das bringt sie auf eine Idee für eine schon lange herbeigesehnte Rache am König. Aber da sind dann noch Kasperl und die Spinne Heike, die in dem Plan nicht vorgesehen waren.
Der König plant eine Feier. Auch die Hexen dürfen kommen, wenn sie einen passenden Tanzpartner finden. Das ist aber gar nicht so leicht, denn sie haben nicht viele Freunde.
Bislang gab es im Schloss genau eine Prinzessin. Das war für alle Beteiligten genau die richtige Menge. Aber plötzlich sind es vier. Und eine davon ist falsch. Aber welche? Kommissar Kasperl und Sherlock Seppel müssen tief im Prinzessinnen-Milieu ermitteln und stoßen auf so manches Geheimnis.
Der Professor entwickelt eine Maschine, um sein Wissen von sich auf andere zu übertragen. Sie funktioniert aber noch nicht so ganz so, wie sie soll. Und der böse Zauberer hat ganz andere, höchst fiese Pläne mit der Maschine.
Der böse Zauberer versteht unter "frohe Weihnachten" etwas anderes als alle anderen: Wenn alle sich kräftig ärgern, freut er sich um so mehr. Und noch mehr, wenn sie in seine schöne und kunstvoll gebaute Falle laufen. .
Seppel soll einen mysteriösen Kuchendiebstahl aufklären. Es stellt sich dabei immer mehr heraus, dass es scheint, das er selbst der Dieb ist. Da braucht er die Hilfe seines Freundes Kasperl.
Die Prinzessin bestellt versehentlich ein Krokodil im Versandhandel. Nachdem kurz darauf ein Kuchen verschwindet, wird es sofort als Schuldiger verdächtigt. Das Krokodil beteuert seine Unschuld. Aber der König glaubt dem Krokodil nicht.
Der König möchte groß Geburtstag feiern. Und die Hexen wollen im Schloss wohnen an Stelle des Königs. Die Vorbereitungen zu der Feier gestalten sich zunehmen turbulent. Kasperl und Seppel bemühen sich sehr, hier Licht ins Dunkel zu bringen.
Wenn der König nicht weiter weiß, schwingt er sich auf sein Motorrad und ist für die anderen erst mal weg. Er fährt in diesem Stück viel Motorrad. Und Kasperl ist sehr damit beschäftigt, im Auge zu behalten, dass am Ende wieder alles in Ordnung kommt. Da braucht er diesmal viel Hilfe von der Großmutter.
Die Hexen wollen den König verzaubern. Dafür brauchen sie seinen Namen. Aber: Wie heißt der König des Kasperllandes eigentlich mit Vornamen? Das scheint ein gut gehütetes Geheimnis.
Ein Zauberwort soll den König beschützen. Es darf aber nicht in falsche Hände geraten, was aber doch passiert. Mal wieder eine harte Nuss für Kasperl und Seppel.
Der König will nur feiern. Aber recht bald sind alle sauer auf ihn. Und dann müssen Kasperl und Seppel einen Mord aufklären.
Kasperl und Seppel bekommen Besuch aus den unendlichen Weiten des Weltalls.
Die Prinzessin hat ein neues Zimmer mit einem begehbaren Kleiderschrank. Dort sitzt sie jeden Morgen und überlegt, welches Kleid sie heute anziehen soll. Und zieht doch immer ihr Lieblingskleid an. Aber so ein großer Kleiderschrank ist praktisch, wenn man Dinge verstecken will. Und das will nicht nur die Prinzessin.
Der König möchte eine Kunstausstellung veranstalten. Aber was ist Kunst? Da hat Seppel so eine andere Meinung als so mancher Expressionist. Und die Hexen haben eine noch andere Vorstellung von lebendiger Kunst. Das bringt den König in Bedrängnis.
Kasperl und Seppel wollen den Zauberer fangen. Der hat sich aber in einem unsichtbaren Schloss versteckt. Das ist keine leichte Aufgabe für Kasperl und Seppel.
Mückenplage im ganzen Ort. Jeder versucht, sich dagegen zu schützen, und der König beauftagt den Professor mit einer Erfindung. Die schießt aber etwas über das Ziel hinaus.
Der Räuber und die Hexen baldovern aus, was es mit Weihnachten so auf sich hat. Sie finden heraus: An Weihnachten wurde ein Kind geboren und zu dessen Geburtstag gibt es in der Kirche Gold, Weihrauch und Geschenke. So beschließen sie einen weihnachtlichen Raubzug.
Die Großmutter hat einen neuen Sonnenschirm. Die Prinzessin sieht ihn und hätte ihn auch gerne. Das bringt sie auf einen dummen Gedanken, der vielerlei Verwirrungen nach sich zieht.
Siehe Titel.
Cincinnati-Kino
Cincinnatistraße 31, 81549 München
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